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16.02.2011
Fortbildungsangebote
Die Bundesakademie für Kirche und Diakonie bietet im Bereich der Wohnungslosenhilfe folgende Fortbildungen an.
Konfliktintervention und Deeskalation in der Hilfe für Personen mit sozialen Schwierigkeiten (Nr. 721204) 07.09.2011 bis 09.09.2011
Ressourcen und Resilienz bei Menschen in Armut und Wohnungsnot fördern (Nr. 825501) 12.10.2011 bis 14.10.2011
weitere Informationen auf www.bundesakademie-kd.de
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30.09.2010
Benefiz-Kalenderprojekt
Wir möchten Sie auf den Kalender „Adresse:Straße“
aufmerksam machen, den Sie bei uns bestellen und zum Stückpreis von 20,00 € zu Gunsten Ihrer Arbeit bzw. eines Ihrer Projekte mit obdachlosen Menschen verkaufen können. Der Kalender wurde von der Agentur formtreu in Potsdam und dem Kalenderspezialisten KV&H Verlag gesponsert und uns zum Vertrieb zu Gunsten der Arbeit mit obdachlosen Menschen zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen zu dem Benefizprojekt finden sie im Internet unter: www.adresse-strasse.de
Sie können die Kalender auch in größerer Stückzahl über uns beziehen.
Bitte wenden Sie sich an: Herr Coban
Tel. 030 82097 505 E-Mail Coban.M@dwbo.de
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09.06.2010
Diakonie: Haushalt nicht auf Kosten der sozial Schwachen sanieren
Presseinformation
Berlin, 4. Juni 2010
Die Diakonie habe immer davor gewarnt, die Kosten der Finanz- und Wirtschaftskrise ausgerechnet den Schwächsten aufzubürden. "Die sicherlich notwendige Haushalts-konsolidierung muss sozial ausgewogen gestaltet werden. Das heißt für die Diakonie grundsätzlich, dass starke Schultern mehr zu tragen haben als schwache", sagt Kottnik am Freitag in Berlin. Presseinformation
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10.05.2010
Neue Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.
Unsere Positionen zu drei aktuellen Fragen der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik.
Die BAG W will mit dem vorliegenden Papier auf die alten und neuen Novellierungsbedarfe in SGB II und SGB XII aus der Sicht der Hilfe für Personen in besonderen sozialen Schwierigkeiten hinweisen. Sie fordert den Gesetzgeber bzw. die Verordnungsgeber und umsetzenden Leistungsträger auf, die Vorschläge aufzugreifen und zügig umzusetzen. Darüber hinaus möchte die BAG W bei einigen Regelungen verdeutlichen, dass sie nach wie vor nicht rechtskonform ausgelegt werden und Hilfen zur Rechtsauslegung geben.
Sie können dies als Mitglied unterstützen, wenn Sie das Positionspapier zu den Änderungs-bedarfen Ihren zuständigen Bundestagsabgeordneten zukommen lassen und sie bitten, die Forderungen aufzugreifen. Ferner würden wir uns freuen, wenn Sie die Empfehlungen in Ihrem örtlichen Berreich aufgreifen und weiter verbreiten würden.
Empfehlung zur rechtskreisübergreifenden Organisation der Hilfen
Empfehlung zu Änderungsbedarfen Arbeitsmarktpolitisches Programm
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06.04.2010
Projektergebnis Tafelarbeit und soziale Gerechtigkeit
„Es sollte überhaupt kein Armer unter Euch sein“ 5.Mose 15,4 - „Tafeln“ im Kontext sozialer Gerechtigkeit
Die Grundidee der „Tafel“ verkoppelt zwei gänz lich unterschiedliche Problemstellungen: Zum einen die Vernichtung einmal produzierter überschüssiger Lebensmittel, zum anderen die relative Armut vieler Menschen in unserer Gesellschaft. Die Diakonie erkennt in „Tafeln“ kreative zivilgesellschaftliche Initiativen, die auf beide Problemstellungen gleichermaßen reagieren wollen.Die Diakonie begrüßt uneingeschränkt das armutslindernde Engagement der Menschen in „Tafeln“. Projektergebnis "Tafelarbeit"
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12.03.2010
Empfehlung: "Wege aus der Kinderarmut"
Ein neues Buch von Prof. Ronald Lutz und Frau Hammer zu "Wegen aus der Kinderarmut". Das Buch passt zum Bundesverfassungsgerichtsurteil und ist somit mehr als nur aktuell.
„Wege aus der Kinderarmut" nimmt eine Handlungsperspektive ein, die die Lebenslagen und die Verwirklichungschancen von armen Kindern in den Blick nimmt.
Auszug aus dem Inhalt und Bestellcoupon
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09.12.2009
Ihre Rechte als Patient
Diese Broschüre richtet sich vor allem an Kassenpatienten.
Damit Sie sich als Patient für Ihre Rechte einsetzen können, müssen Sie verstehen, wie unser Gesundheitssystem überhaupt funktioniert. Sie erfahren, welche Leistungen Sie bekommen können und welche Pflichten Sie haben.
Ein Wegweiser durch das Gesundheitssystem. Bezug: Buchhandel! Hrsg: Der Paritätische Gesamtverband 2009. C. H. Beck ISBN 978-3-406-59547-9 1. Auflage € 3,90
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23.10.2009
Datenschutz bei Hartz IV
Seid nunmehr zwei Jahren gibt es den ersten Ratgeber zu Hartz IV. Mit seiner datenschutzrechtlichen Ausrichtung ist er auf große Resonanz sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern als auch bei den zuständigen Behörden gestoßen. Aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen haben sich in diesen zwei Jahren auch die Befugnisse der zuständigen Behörden geändert. Dies wurde zum Anlass genommen, die erste Auflage des Ratgebers entsprechend zu überarbeiten. Ratgeber als Datei
Der Ratgeber soll Bürgerinnen und Bürger über ihre Rechte aufklären und den zuständigen Behörden Hinweise für die datenschutzgerechte Bearbeitung der Anträge geben.
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09.09.2009
Positionspapier "Zur Rechtsstellung einkommensarmer Menschen und den notwendigen Änderungen im SGB II "
Das Diakonische Werk der EKD erarbeitete auf Initiative und unter Mitwirkung des Fachverbandes Evangelische Obdachlosenhilfe (EvO) in einer Projektgruppe das Positionspapier. Mit dem Positionspapier legt die Diakonie erstmals eine Zusammenschau geplanter und aktueller gesetzlicher Veränderungen vor, die die Rechtsstellung einkommensarmer Menschen nachteilig verändern. Positionspapier als PDF-Datei
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28.08.2009
Haftungsbegrenzungen für ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände
Information der ECCLESIA Gruppe
Der Deutsche Bundestag hat am 02.07.2009 das Gesetz zur Begrenzung der Haftung ehrenamtlich tätiger Vereinsvorstände beschlossen. Es sieht vor, dass ehrenamtlich tätige Vereins- oder Stiftsvorstände zukünftig nur noch für Schäden einstehen müssen, die sie vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht haben. Das Gesetz muss noch den Bundesrat passieren. Hier vorab Information über relevante Änderungen als PDF-Datei.
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07.05.2009
Online-Ratgeber ALG II
Die Diakonie Schleswig Holstein bietet Online ALG II-Ratgeber (für "Einsteiger" bzw. frisch Abgestürzte)
Ein ganz passabler Ratgeber für H4- Newbies:
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24.03.2009
Sprachkenntnisse in der Sucht u. Drogenberatung in Berlin
Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
hat eine aktualisierte Übersicht über die Sprachkenntnisse der Beratungsstellen, im Bereich der Drogen- und Suchthilfe und eine aktualisierte alphabetische Liste der unterschiedlichen Einrichtungen der Drogen- und Suchthilfe, in Berlin zusammengestellt.
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03.09.2008
Wie viel Geld ist für was in den Hartz-IV-Sätzen enthalten?
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04.08.2008
Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II - Kürzung der Regelleistung bei Krankenhausaufenthalt
Hier ein Urteil des Sozialgericht Reutlingen, in dem sehr ausführlich die verschiedenen Argumentationslinien (mit Rechtsprechungsfundstellen) abgearbeitet werden - und als Ergebnis (natürlich) herauskommt, dass weder Bedarfsdeckung unterstellt werden kann noch Einkommen anzurechnen ist.
Zum herunterladen als pdf-Datei
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25.07.2008
Schutz für Schuldner
Pfändet der Gläubiger den dem Schuldner gemäß § 667BGB zustehenden Auszahlungsanspruch gegen den Drittschuldner wegen der auf ein Konto des Drittschuldners eingehenden, dem Schuldner zustehenden Sozialleistungen, kann der Schuldner unter den Voraussetzungen des §765 a ZPO Vollstreckungsschutz beanspruchen.
PDF Datei
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21.07.2008
Der Beraterbus der Wohlfahrtsverbände
Der Beratungsbus der Wohlfahrtsverbände
Der Beratungsbus steht kostenlos und vollgetankt den Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände für Kampagnen und Beratungseinsätze zur Verfügung. Verbandsübergreifende Kampagnen können in Zusammenarbeit mit der Koordinatorin des Busses entwickelt werden.
Koordinatorin und Kontaktperson für alle Fragen: Dagmar Timm Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. Weitere Informationen unter: www.beratungsbus.de
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18.06.2008
Wohin mit gut erhaltenen Möbeln Hausrat etc. ?
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Migration |
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15.06.2011
Broschüre - Informationsmaterialien zu den Themen Arbeitslosengeld II (ALG II) / Sozialgeld
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01.10.2010
1. Oktober: Tag des Flüchtlings
Presseinformation der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg zu „Tag des Flüchtlings“ :Bessere Lebensbedingungen für Flüchtlinge schaffen
Die Regelsätze für Flüchtlinge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind seit 1993 nicht erhöht worden und wurden damit nicht einmal der Inflationsrate angepasst. Sie decken schon lange nicht mehr den lebensnotwendigen Bedarf. Von den von der Bundesregierung geplanten Sachleistungen für Bildung werden Flüchtlingskinder, die Leistungen nach dem Asylbewerber-leistungsgesetz beziehen, ausgeschlossen bleiben. Auch Flüchtlinge haben ein Recht auf die Sicherung des Existenzminimums und ein Recht auf Bildung. Pressemeldung v.30.09.2010
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16.08.2010
Veränderungen bei den Integrationskursen
Der Haushaltsansatz für die Durchführung der Integrationskurse beträgt im Jahr 2010 insgesamt rund 218 Mio. €. Dies sind 44 Mio. € (25 %) mehr als im Vorjahr. Zudem hat der Bundesminister des Innern entschieden, dass der Integrationskurstitel im Haushaltsvollzug 2010 um weitere 15 Mio. € verstärkt wird. Damit stehen dem Bundesamt in diesem Jahr insgesamt rund 233 Mio. € zur Verfügung. Rundschreiben vom BAMF vom 19.07.2010 zu weiteren Veränderungen bei den Integrationskursen wie z.B. zur Fahrtkostenerstattung.
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16.08.2010
Ausschreibungen Europäische Fonds EFF - EIF - ERF 2011
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) teilt mit, dass die Ausschreibungen für den Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF), den Europäischen Integrationsfonds (EIF) sowie den Europäischen Rückkehrfonds (ERF) für Projekte in Deutschland für das Jahr 2011 im Spätherbst auf der Homepage des BAMF erscheinen wird. In 2011 können Projekte nun wieder bis zu drei Jahre gefördert werden. Projektinteressierte sollten sich anhand der Antragsunterlagen 2010 schon jetzt auf die kommenden Ausschreibungen vorbereiten. mehr Informationen
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02.08.2010
Aufruf zur Interessenbekundung für das ESF-Bundesprogramm "Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende"
Gefördert werden sollen mit dem ESF-Bundesprogramm lokal bzw. regional aufgestellte Netzwerke zur Unterstützung Alleinerziehender mit mindestens drei Netzwerkpartnern, von denen mindestens einer gesetzlicher Leistungsträger der aktiven Arbeitsmarktpolitik (Jobcenter oder Agentur für Arbeit) sein muss. Gefördert werden sollen sowohl bestehende als auch sich bildendende Netzwerke, deren Akteure über einen reinen Informationsaustausch hinaus ihre Dienstleistungsangebote für Alleinerziehende zielgerichtet zu auf einander abgestimmte Leistungsketten verknüpfen.
Nähere Informationen und Materialien dazu finden Sie unter: http://www.esf.de/portal/generator/14544/2010__07__09__netzwerke__alleinerziehende.html
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02.08.2010
Anträge auf erhöhte Leistungen nach § 2 AsylbLG
Aufgrund einer geänderten Rechtsprechung des Bundessozialgerichts aus dem Jahr 2008, das jedoch nach wie vor behördlicherseits teils nicht umgesetzt wird/wurde, besteht für eine Vielzahl von Flüchtlingen die Möglichkeit, höhere Leistungen rückwirkend gemäß § 2 AsylbLG zu erhalten.
Rechtsanwältin Vera Kohlmeyer-Kaiser vom Rechtsberater-Netzwerk hat einen kleinen Leitfaden und Musterantrag erstellt. Anträge auf erhöhte Leistungen nach § 2 AsylbLG Musterantrag
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29.07.2010
Erlass zur Residenzpflicht tritt heute in Kraft
Abgestimmte Erlasse treten in Kraft – Neue Regelungen sehen Dauererlaubnisse für den Aufenthalt im jeweils anderen Land vor – Körting und Speer kündigen Bundesratsinitiative zur Residenzpflicht an
Asylbewerber und Ausländer mit einer Duldung genießen jetzt in Berlin und Brandenburg deutlich mehr Freizügigkeit als bisher. Sie können ab sofort gebührenfrei eine Dauererlaubnis bei der zuständigen Ausländerbehörde beantragen, mit der sie sich im jeweiligen Nachbarland frei bewegen können. mehr in der Pressemitteilung
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04.06.2010
Praxishandbuch Elternbildung
Das neue VHS-Praxishandbuch Elternkompass richtet sich an Professionelle aus einheimischen und migrantischen Weiterbildungsverbänden sowie an Vertreter/-innen vorschulischer, schulischer Bildung und Unternehmen (inkl. ethnischer Ökonomie). Das Handbuch erläutert das Konzept und die Durchführung von 2 Weiterbildungsformaten und den Kooperationsansatz: 1. Elternkompass für zugewanderte und einheimische Mütter,Väter (!) und Familienangehörige aus sozial benachteiligten Milieus 2. Qualifizierung für zugewanderte und einheimische Elternpaten/-innen 3. Lokale Bündnisbildung zur partizipativen Gewinnung der Zielgruppe und der Entwicklung inklusiver Angebotsformate und Angebotsformen Handbuch (PDF Datei)
Bei Zusendung eines mit 1,45 € frankierten und mit Ihrer Anschrift versehenen Rückumschlages an den Deutschen Volkshochschul-Verband e. V. sendet die Projektkoordinatorin Frau Schlich (Fon: 0228 6209475 - 62, e-Mail: schlich@dvv-vhs.de ) Ihnen gerne die entsprechende CD-Rom zu.
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31.05.2010
Infomaterialien
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26.05.2010
Programm des Diakonischen Werkes der EKD zur Unterstützung von Familienzusammenführungen anerkannter Flüchtlinge
Das Diakonische Werk der EKD gewährt im Einzelfall Flüchtlingen Beihilfen zu Reisekosten im Zusammenhang mit Familienzusammenführungen. Beihilfen können nur bewilligt werden, wenn die jeweilige Familie die Kosten nicht allein aufbringen kann und die Einreise der Familienangehörigen genehmigt ist.
Informationen: Merkblatt Antragsformular Verwendungsnachweis
Wenn Sie weitere Fragen im Zusammenhang mit diesem Programm haben, können Sie sich gerne an Herrn Ludwig (Tel: 030/83001-341, Fax: 030/83001‑259) Diakonisches Werk der EKD - Zentrum FIBA -Arbeitsfeld "Flüchtlings- und Asylpolitik",Reichensteiner Weg 24,14195 Berlin wenden.
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06.05.2010
"innovatio"
Der Sozialpreis für caritatives und diakonisches Handeln "innovatio" wird auch 2011 wieder vergeben. Ausgezeichnet werden "die innovativsten Sozialprojekte, die sich drängender Probleme in Deutschland annehmen und zukunftsweisende nachhaltige Handlungs-perspektiven eröffnen." Der erste Preis ist dotiert mit 12.000,- €, die 10 nominierten Projekte bekommen 1.000,- €.
Die Bewerbungsunterlagen sind als Download eingestellt unter www.innovatio-sozialpreis.de
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05.05.2010
Muslimische Seelsorge Telefon

Das Muslimische SeelsorgeTelefon(MuTeS) bietet die Möglichkeit anonym und kostenfrei mit geschulten Ehrenamtlichen über Krisensizuationen zu sprechen. Seit dem 15. Februar 2010 hat das Team seinen Dienst erweitert und ist nun von 12:00-24:00 Uhr unter der Telefon Nummer 030/ 44 35 09 821 zu erreichen. mehr Informationen
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08.04.2010
Neue Broschüre
Informationsmaterialien zu den Themen Arbeitslosengeld II (ALG II) / Sozialgeld
Diese Broschüre entstand im Rahmen des Projektes „Organisations- und Qualitätsentwicklung zur interkulturellen Öffnung“ des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. Das Projekt begleitet und unterstützt v.a. Träger und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe sowie der Schuldner- und Insolvenzberatung in Berlin mit dem Ziel der interkulturellen Öffnung. Ein wichtiger Kooperationspartner des Projektes ist die „Zentrale Beratungsstelle für Menschen in Wohnungsnot“ in Trägerschaft der Berliner Stadtmission – Soziale Dienste gGmbH und des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin e.V. Aus den Erfahrungen der täglichen Beratungspraxis ergab sich die Notwendigkeit, Infor-mationen zu Leistungsansprüchen – gerade auch für Menschen mit Migrationshintergrund - verständlich und übersichtlich darzustellen. Aus diesem Grund wurden die Materialien auch ins Türkische und Spanische übersetzt, weitere Sprachen sollen folgen.
Sie finden die Broschüre als PDF-Datei unter www.eui-dwbo.de / Interkulturelle Öffnung/ Veröffentlichungen
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31.03.2010
Berufsbezogenen Deutschförderung
Was ist berufsbezogene Deutschförderung?
Die berufsbezogene Deutschförderung ist ein Kursangebot für alle Menschen mit Migrations-hintergrund, die Arbeit suchen oder in ihrem Beruf weiterkommen wollen. Die Kurse werden vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) organisiert. Deswegen wird die berufsbezogene Deutschförderung auch „ESF-BAMF-Programm" genannt. Flyer in Deutsch - gibt es auch auf arabisch, englisch, französisch, russisch und türkisch.
Weitere Informationen unter: www.integration-in-deutschland.de / www.bamf.de
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16.02.2010
Liste mit den Zuständigkeiten bei Anerkennungen von Zeugnissen, Berufsabschlüssen und Qualifizierungen in Berlin.
Herr Fischer vom Berliner Senat für Integraton, Arbeit und Soziales hat eine Liste erstellt mit den Zuständigkeiten bei Anerkennungen von Zeugnissen, Berufsabschlüssen und Qualifizierungen in Berlin die als Datei heruntergeladen werden kann. Zuständigskeitübersicht
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12.01.2010
Rundschreiben Schulpflicht + Übermittlungspflicht Schulen Berlin
Der Berliner Senat hat in einem Rundschreiben vom 12.11.2009 nun Klarheit über den Zugang zum Schulsystem für Kinder und Jugendliche ohne Aufenthaltsstatus geschaffen und die Übermittlungspflicht nach § 87 Abs. 2 AufenthG in unserem Sinne ausgelegt. Es wird - ähnlich wie im entsprechenden Rundschreiben des Schulministeriums in NRW - nicht nur klargestellt, dass für öffentliche Schulen keine Übermittlungspflicht besteht, wenn sie bei Gelegenheit ihrer Aufgabenerfüllung Kenntnis von fehlenden Aufenthaltstiteln erlangen, sondern auch dass der Aufenthaltsstatus nicht im Rahmen der Schülerdatei erhoben wird.
Rundschreiben als Datei
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27.11.2009
Projekt - MoFa
Flüchtlinge stellen eine gesundheitlich stark gefährdete Risikogruppe dar. Verstärkt wird dieses erhöhte gesundheitliche Risiko durch eine Anreihung von Hürden, die sie im Alltag zu überwinden haben, um Verständnis und angemessene ärztliche Hilfe zu erhalten.
MOFA leistet einen landesweiten Beitrag zur Verbesserung der Zugänge zu medizinischer Versorgung von Flüchtlingen und verringert bestehende Barrieren. Das Projekt wird durch Zuwendungen aus dem Landeshaushalt Brandenburg und dem Europäischen Flüchtlingsfonds gefördert. Kurzinfo
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20.05.2009
Interkulturelle Sozialarbeit hautnah – neues CIF-Programm zum Fachkräfteaustausch!
Gemeinsam mit unserem internationalen Verband Council of International Fellowship (C.I.F) wollen wir durch Austauschprogramme für Fachleute in Sozialberufen einen Beitrag zu Frieden und besserer Völkerverständigung leisten. Das Zusammenbringen von Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen, das Konzept des lebenslangen Lernens und der Erfahrungsaustausch im Ausland, waren und sind der Kern der Austauschprogramme
Fachkräfte in Deutschland können sich für verschiedene Hospitationsprogramme im Ausland bewerben. Mehr Informationen und Kontaktadressen sind auf der Webseite www.cif-germany.de zu finden.
Pressemitteilung des Council of International Fellowship in Deutschland e. V.
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12.05.2009
ESF- BAMF- Programm berufsbezogene Sprachförderung
Das ESF-BAMF-Programm richtet sich an alle Personen mit Migrationshintergrund, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Das sind hauptsächlich Personen, die Leistungen nach den Sozialgesetzbüchern II („Hartz IV“) oder III (Arbeitslosengeld) erhalten. Sie können aber auch teilnehmen, wenn Sie keine Sozialleistungen erhalten, sondern in einem Beschäftigungsverhältnis stehen oder Arbeit suchen.
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Frauen |
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02.02.2010
Berliner Wegweiser für von häuslicher Gewalt betroffene Migrantinnen erschienen
Die Veröffentlichung wurde in Kooperation der AG Migrantinnen bei BIG (Berliner Interventionszentrale bei häuslicher Gewalt), der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen sowie des Beauftragten des Senats von Berlin für Integration und Migration erstellt. Stand: Dezember 2009
Im Internet zu finden unter dem Link: http://www.berlin.de/lb/intmig/wegweiser/index.html
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Europa |
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05.06.2009
Studie "Wie sozial ist Europa?"
Neue berlinpolis Studie vergleicht die EU Länder anhand sozialer Merkmale.
Deutschland schneidet im europäischen Ländervergleich vor allem in den Bereichen Arbeitsmarkt und Einkommensverteilung schlecht ab. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sind Zuwanderer doppelt so häufig arbeitslos wie Einheimische. Wohlhabende verdienen in der Bundesrepublik fünfmal mehr als Geringverdiener. Mit diesem Ergebnis landet die Bundes-republik im gesamteuropäischen Ranking der 27 Mitgliedstaaten auf Platz 17. Soziale Vorbildstaaten bleiben die Nordeuropäer: Schweden, Dänemark und die Niederlande erreichen in allen untersuchten Bereichen gute Ergebnisse und führen das Ranking an.
Für eine Schutzgebühr von 15€ zzgl. Porto senden wir Ihnen gerne die Print Version zu.
berlinpolis
Tel.: 030/44 04 85 70, Fax: 030/27 87 41 73
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