Der Prozess der fortschreitenden europäischen Integration beeinflusst nahezu alle Lebensbereiche und ist auch für die Tätigkeitsfelder der Diakonie und ihrer Mitgliedsorganisationen auf Landes- und kommunaler Ebene von erheblicher Bedeutung. Dies nicht nur, wenn es um die Gestaltung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der Arbeit geht und um finanzielle Ressourcen, sondern auch mit Blick auf zukünftige Anforderungen an Qualifizierung und Vernetzung, Lobbyarbeit und transnationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit.
Um als Einzelne, als Organisation und diakonische Unternehmen handlungsfähig zu sein und sich aktiv an der Gestaltung eines sozialen Europas und der Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung beteiligen zu können, ist die Auseinandersetzung mit aktuellen europäischen Diskussionsprozessen in der Sozial- und Förderpolitik, im Wettbewerbsrecht, Fragen der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik etc. erforderlich. Grenzüberschreitende und transnationale Zusammenarbeit mit Kirchen, Nichtregierungsorganisationen und anderen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Partner/innen bieten Chancen des voneinander Lernens. Sie tragen zur Identifizierung guter Praktiken sozialer Arbeit und zur Entwicklung innovativer Methoden und Konzepte bei.
Wir bieten Ihnen:
Informationen zu aktuellen europäischen Themenstellungen und zum europäischen Integrationsprozess
Informationen zur Europäischen Förderpolitik, Förderprogrammen und –bedingungen
Entwicklung und Begleitung von EU-Projekten
Beratung bei konkreten Fördervorhaben, bei der Konzeptentwicklung und Finanzierungsplanung
Unterstützung bei der Antragstellung und Partnersuche
Regionale, transnationale, innerverbandliche und verbandsübergreifende Vernetzung
Veranstaltungen und Fortbildungen zu Europa relevanten Themen
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Ansprechpartnerin für den Bereich Europa im DWBO: Susanne Weller
Telefon: 030-82097- 250
Fax: 030-82097-105

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